Schau- und Sammlungskästen
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Ab dem Jahr 1936 wurden Schau- und Sammlungskästen hergestellt. Sie dienten zur Darstellung von verschiedenen Obst-, Gemüse- und Kartoffelkrankheiten. Später reihten sich in die Sammlung auch Tafeln ein, um Produktionsfehler in der Lebensmittelherstellung bspw. Backfehler bei Brot und Semmeln vor Augen zu führen. Die Sammlungskästen kamen aus diesen Gründen vorwiegend an landwirtschaftlichen Berufs- und Fortbildungsschulen zum Einsatz.
 

Die Modelle in den Schaukästen wurden aus Wachs oder Gips hergestellt. Wissenschaftlich begleitet wurde die Entwicklung dieser Darstellungen von der biologischen Reichsanstalt für Land- und Forstwirtschaft (Berlin-Dahlen bzw. Aschersleben und Stade).